storytelling – geschichten über identität, kultur und sinn

"nicht der wille ist der antrieb unsers handelns sondern die vorstellungskraft.“

émile coué

 

 

22quadrat bietet anstöße zur entwicklung von marken und unternehmenskultur. durch das kreieren eines profilierten lebensgefühls tragen wir einen wesentlichen teil zur unterstützung einer nachhaltigen identifikation von mitarbeiter und kunden mit dem unternehmen bei.

„wir teilen werte“ 

 

über narrative schaffen wir impulse zur entwicklung und schärfung der marke und der unternehmenskultur. die zugänglichen geschichten liefern die grundlage für ein profilstarkes lebensgefühl zur marke.

 

über die narrative teilt das unternehmen seine werte mit und lässt seine eigene bedeutung aus einer größeren distanz sichtbar werden. dies ermöglicht dritten – potenziellen mitarbeitern und partnern – einen leichteren zugang zur marke und ermöglicht neue kooperationen, produktansätze und absatzmärkte.

beispielprojekt 01 „annäherung“,

kunde: philipp hafner.

„die kunst, es sichtbar zu machen.“

beispielprojekt 02„poetry of shadows“,

kunde: alteme licht ag.

die alteme licht ag entwickelt hochwertige leuchten aus einem besondernen verständnis für lichtqualität heraus. licht braucht schatten, um seine volle qualität entfalten zu können – im hellen raum geht licht seiner natur entsprechend unter.

 

nach intensiven gesprächen und der analyse des standortes des unternehmens wurde eine skulpturale übersetzung der umgebung ausgearbeitet, um die marke und ihre geschichte auf der messe light+building baulich darzustellen. diese übersetzung dient auch über die messe hinaus der markenkommunikation.

 

 

 

die stimmungsgebenden bilder stammen aus einem kleinen wäldchen hinter dem firmengebäude. sie wurden anschließend mit den mitteln der leuchtenherstellers übersetzt: ein stelenwald aus eloxiertem aluminium umfasst den messestand, im inneren bricht sich das licht auf den lackierten flächen, ähnlich des sonnenlichts auf den kreuselnden oberflächen des waldbächleins.

 

aus diesem ansatz heraus entstand eine markenwelt, die zum innehalten und austausch anregte – inmitten des alltäglichen messewahnsinns.

 

das konzept diente über die messe hinaus dazu, dritten die eigene haltung zu licht, schatten, poesie und raum zu vermitteln. auf diese weise konnten zwischen unternehmen und kunde natürliche gespräche entstehen anstelle von trockenen und unpersönlichen verkaufsdialogen.

 

hier geht es zum ausführlichen projekt.

beispielprojekt 03 „beyond skin“,

kunde: betonwerke rieder

die rückeroberung der poesie des betons: durch die metapher entstand ein bild, das die weiterentwicklung des produktes von der homogenen leblosen fläche zur lebendigen wolkigkeit des betons ermöglichte.

durch die perfektionierung ihrer produktionsprozesse hat der beton- und faserzementhersteller rieder im laufe der jahre den ausschuss der eigenen produktion radikal reduziert. ergebnis waren eine sinnvollere wirtschaftlichkeit – und materialoberflächen, die durch die optimierungsprozesse so homogen erschienen, dass der geist des steins, seine rohe, archaische anmutung gänzlich verloren ging.

 

 

das reflektieren und erkennen dieser entwicklungen seitens rieder führte zu dem richtigen und wichtigen prozess. nach den jahren der technischen und wirtschaftlichen optimierung wandte sich rieder wieder mit derselben kreativität seinen kulturellen wurzeln zu. ziel war es, die lesbarkeit und anwendbarkeit der unternehmenskultur zu vereinfachen, spielerische wie natürliche zugänge zu ihr zu schaffen und den archaischen moment des steins im beton wieder freizulegen.

 

 

22quadrat entwickelte eine metapher, die es dem unternehmen rieder ermöglicht, mitarbeitern, kunden und partnern einen intuitiven zugang zur passion rieders zu ermöglichen. sie soll als impulsgeber fungieren, kreative prozesse bei allen beteiligten auslösen. sie soll querdenken ermöglichen unter berücksichtigung der wurzeln sowie der evolutionären entwicklung des unternehmens.

 

darüber hinaus birgt das konzept das potenzial, das unternehmerische profil zu schärfen sowie daraus resultierende möglichkeiten, beispielsweise neue produktansätze oder kooperationen, abzuleiten. die reflexion der bestehenden unternehmenskultur von rieder stand dabei im vordergrund der arbeit - unter berücksichtigung der alltäglichen prozesse.

 

 

hier geht es zum ausführlichen projekt.

darüber hinaus dient das konzept zur konkretiserung des unternehmerischen profils und der daraus resultierenden möglichkeiten wie beispielsweise neuer produktansätze oder kooperationen.