erlebniswelten

markenarchitektur, messestände, ausstellungen

eintauchen. erleben. austauschen.

 

 

 

temporäre architekturen wie messestände oder ausstellungen schaffen erlebnismomente, ohne dass sich marken und unternehmen “verkaufen“ müssen. hier können sie spielerisch kommunizieren – über ihre ideen und werte, über ihre produkte und tätigkeitsfelder. und sie können menschen unkompliziert in ihre welt eintauchen lassen, einen inspirierenden zugang dazu schaffen.

 

sie bewegen sich immer ein stück weit abseits des tagesgeschäftes und lassen querblicke zu. sie sind begegnungs- und erfahrungsräume zugleich.

 

wir entwickeln markenwelten, ähnlich filmen, in die man eintaucht, in denen man sich treiben lässt. mal still, mal laut. mal klar, mal diffus. mal dynamisch, mal statisch. wir kreieren schwellenräume. schaffen dichte atmosphären.

 

 

menschen wollen erleben, mit allen sinnen. der raum – und gerade die temporäre architektur – ist wie gemacht dafür! 

beispielprojekt 01 „poetry of shadows“,

kunde: alteme licht ag

es sollte ein ort der ruhe inmitten des messetrubels geschaffen werden, der die sinne der besucher und die gemeinsamen gespräche über die kultur des lichts sowie der produkte anregt

beispielprojekt 02,

kunde: letvertise gmbh

das junge unternehmen stand vor der aufgabe mit einem geringen budget den ersten messeauftritt zu realisieren. aus diesem zweck wurden handelsübliche baustoffe zu raum und möbel umfunktioniert. einflüsse aus der minimal art trafen auf eine präzise verarbeitung.

beispielprojekt 03 „random signs ll“,

kunde: walter knoll gmbh & co.kg.

die möbelmesse “salone“ findet im frühling des jahres in mailand statt. walter knoll gab das motto vor, das mit dem frühling zu verbindende lebensgefühl über den messestand zu transportieren.

beispielprojekt 04 „projektion“,

wettbewerb ausstellungsgestaltung,

in kooperation mit dfz architekten, hamburg

 

 

 

 

die ausstellung befasst sich mit der wiedergabe von erinnerungen und zukunftsideen rund um das thema der flucht. da nur die gegenwart manifest ist, vergangenheit und zukunft diffus, wird in der ausstellung mit semitransparenten elementen und projektionen gearbeitet.

 

aus diesem gedanken ergeben sich vielschichtige überschneidungen. der besucher wandelt durch träume und erinnerungen wie durch eine dreidimensionale holografische projektion.