orientierungssystem

signaletik

leitsystem

unterstützen. kennzeichnen. orientieren. verbinden. erzählen. vermitteln.

 

 

 

menschen möchten sich selbstbewusst und frei im raum bewegen können. sie wollen sich orientieren, nicht fremdbestimmt geleitet werden. die funktionale aufgabe eines orientierungssystems besteht daher primär darin, dass sich menschen in gebäuden wie auch im aussenraum würdevoll orientieren können, ohne hilfesuchend zu wirken.

 

ein gutes orientierungssystem transportiert im besten fall auch die kultur der organisation oder des ortes in der art, wie und wodurch es angelegt wird. es vermittelt, wofür der ort und seine organisation oder institution steht. so zählt das orientierungssystem ebenso zum corporate design wie die konventionellen kommunikationselemente.

 

je nach anforderung wird das orientierungssystem entweder über informationsträger [schilder] oder direkt auf die wände appliziert. das hängt von der gebäudenutzung an sich ab [bezogen auf die organisationsstruktur] sowie von der häufigkeit der änderungen ab, die durch die gebäudenutzung entstehen können.

beispielprojekt 01 „colourfields“,

kunde: stadt ingelheim [in kooperation mit gernot schulz : architektur

beispielprojekt 02 „adaption“,

kunde: union investment privatfonds gmbh

beispielprojekt 03 „fhz“,

kunde: fh münster